Computerviren

Ein bereits erschaffenes künstliches Lebewesen ist der Computervirus. In der modernen Zeit sind sich Biochemiker über die genaue Definition, ob der Virus als Lebewesen durchgeht noch nicht sicher. Eins ist jedoch klar: Der Computervirus ist ein von Menschenhand entwickeltes System, das sich selbstständig vermehren und verbreiten kann.

Was ist ein Computervirus?

Ein Computervirus ist ein Programm, das sich selbst verbreitet und sich in anderer Computerprogramme einschleust. Das Wort Virus bezieht sich auf die Verbreitungs- und Infektionsfunktion.

Was macht sie?

Computerviren haben meist das Ziel so grossen Schaden wie möglich anzurichten. Dies machen sie meist, indem sie das Betriebsystem des Computers angreifen oder Daten löschen. Sie können nicht nur der Hardware schaden, sondern auch der Software. Zudem können sie die Computersicherheit beeinträchtigen. Hacker programmieren meistens Viren um Daten zu stehlen oder die Besitzer der Computer zu erpressen. Einmal in Gang gesetzt, kann man Viren kaum mehr entfernen.

Wie kann man sich vor Viren schützen?

Der Anwender sollte nicht unbekannte Links oder Emails öffnen oder unbekannte Quellen ausführen. Vor allem wenn es sich um einen unbekannten Absender handelt. Es ist zudem empfehlenswert nach einer heruntergeladenen Software, einige Tage mit der Benutzung zu warten, um zu sehen ob sich ein Virus eingenistet hat. Man sollte auch die Konnektivität zwischen den Computern so gut wie möglich einschränken, damit sich der Computervirus nicht verbreiten kann. Ausserdem sollte man immer die neusten Patches zum Sicherheitssystem installieren und das Betriebsystem wenn möglich regelmässig zu aktualisieren.
Man sollte Computerviren nicht unterschätzen und ignorieren, denn in der modernen Welt ist alles digital vernetzt und verlinkt und es werden auch Cyberkriege geführt, die verheerende Schäden hinterlassen können.