Morse Code

Definition:
Morsecode ist ein System, das Informationen mithilfe von kurzen und langen Signalen kodiert und dann in Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen darstellt. Morsecode ist ein faszinierendes Kommunikationssystem mit einer langen Geschichte und praktischen Anwendungen, von der Telegrafie bis zur Notfallkommunikation.
Geschichte:
Der Morse Code wurde 1836-1837 von Samuel Morse und Alfred Vail entwickelt. Diese Erfindung ermöglicht Nachrichten über lange Distanzen zu übermitteln. Der Morsecode revolutionierte die weltweite Kommunikation und bleibt ein Symbol für technologische Innovation.
Verwendung:
Morsecode wird in der Praxis mithilfe von klaren Tönen, Lichtsignalen oder Visualisierung eingesetzt. Bis zum 20. Jahrhundert wurde die Innovation für Schifffahrt, Militär und Funkverkehr verwendet.
Regeln:
- Kurzes Signal (Dit): Punkt
- Lange Signalanweisung (Dah): Bindestrich
- Buchstabenpausenintervall: 3 Einheiten, beispielsweise A und B.
- Wortpausenlänge: 7 Einheiten.
Beispiel:
Das Wort “SOS” wird im Morsecode angezeigt: . . . - - - . . . dies: kurz-kurz-kurz, lang-lang-lang, kurz-kurz-kurz
Quellenverzeichnis:
https://docs.madmachine.io/learn/projects/morseCode (17.12.2024) https://army.militaryrange.de/der-berichterstatter/geschichte-des-morsecodes (17.12.2024)