Skytale von Sparta: Unterschied zwischen den Versionen

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Für die Verschlüsselung brauchte man Leder oder Pergamentbänder, die man um einen Stab wickelte und die Nachricht längs auch das Band schrieb. Man kann die Nachricht nur entschlüsseln, wenn man einen Stab mit dem selben Durchmesser hat. Diese Art von Geheimbotschaft liess sich gut verstecken. Man konnte das Band als Gürtel tragen
Für die Verschlüsselung brauchte man Leder oder Pergamentbänder, die man um einen Stab wickelte und die Nachricht längs auch das Band schrieb. Man kann die Nachricht nur entschlüsseln, wenn man einen Stab mit dem selben Durchmesser hat. Diese Art von Geheimbotschaft liess sich gut verstecken. Man konnte das Band als Gürtel tragen


<references /https://kryptografie.de/kryptografie/chiffre/skytale.htm>
https://kryptografie.de/kryptografie/chiffre/skytale.htm


<references https://www.deutsches-spionagemuseum.de/2021/03/25/geschichte-der-kryptologie-1-altertum>
<references https://www.deutsches-spionagemuseum.de/2021/03/25/geschichte-der-kryptologie-1-altertum>

Version vom 17. Dezember 2024, 11:18 Uhr

Skytale von Sparta

Geschichte

Skytale leitet sich vom griechischen Wort "scytale" ab. Es bedeutet Stock oder Stab. Sparta wird es genannt, weil es von den Spartanern erfunden wurde. Skytale von Sparta ist das älteste bekannte militärische Verschlüsselungsverfahren. Es ist 5. Jh. v. Chr. entwickelt worden.

Funktionsweise

Für die Verschlüsselung brauchte man Leder oder Pergamentbänder, die man um einen Stab wickelte und die Nachricht längs auch das Band schrieb. Man kann die Nachricht nur entschlüsseln, wenn man einen Stab mit dem selben Durchmesser hat. Diese Art von Geheimbotschaft liess sich gut verstecken. Man konnte das Band als Gürtel tragen

https://kryptografie.de/kryptografie/chiffre/skytale.htm

<references https://www.deutsches-spionagemuseum.de/2021/03/25/geschichte-der-kryptologie-1-altertum>