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==Definiton==
==Definition==
Geheimschriften sind spezielle Schreibweisen oder Code, die entwickelt wurden um Informationen oder Nachrichten vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Sie dienen dazu, den Inhalt einer Nachricht zu verschlüsseln, sodass nur Personen, die über den [[Schlüssel]] oder das Verfahren zur Entschlüsselung verfügen, die Nachricht verstehen können.
Geheimschriften sind spezielle Schreibweisen oder Code, die entwickelt wurden um Informationen oder Nachrichten vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Sie dienen dazu, den Inhalt einer Nachricht zu verschlüsseln, sodass nur Personen, die über den [[Schlüssel]] oder das Verfahren zur Entschlüsselung verfügen, die Nachricht verstehen können.


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==Relevanz==
Eine weniger bekannte Tatsache über den Morsecode ist, dass er ursprünglich nicht nur für Buchstaben und Zahlen entwickelt wurde, sondern auch für Sonderzeichen, Satzzeichen und sogar prosodische Elemente (wie Pausen und Betonungen in der Sprache). Samuel Morse und Alfred Vail, die den Code im 19. Jahrhundert entwickelten, wollten eine möglichst umfassende Schriftrepräsentation schaffen.
 
Der Morsecode spielte eine entscheidende Rolle in vielen Momenten, darunter die Schifffahrt, das Militär und die frühe [[Funktechnik]]. Besonders bekannt ist das [[SOS-Signal]] (··· −−− ···), das als universelles Notsignal etabliert wurde. Die Standardisierung des Codes auf internationaler Ebene machte es möglich, dass Menschen weltweit miteinander kommunizieren konnten, unabhängig von Sprache oder geografischen Grenzen.

Aktuelle Version vom 7. Januar 2025, 11:46 Uhr

Definition

Geheimschriften sind spezielle Schreibweisen oder Code, die entwickelt wurden um Informationen oder Nachrichten vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Sie dienen dazu, den Inhalt einer Nachricht zu verschlüsseln, sodass nur Personen, die über den Schlüssel oder das Verfahren zur Entschlüsselung verfügen, die Nachricht verstehen können.

Morse Code und seine Zeichen


Eine weniger bekannte Tatsache über den Morsecode ist, dass er ursprünglich nicht nur für Buchstaben und Zahlen entwickelt wurde, sondern auch für Sonderzeichen, Satzzeichen und sogar prosodische Elemente (wie Pausen und Betonungen in der Sprache). Samuel Morse und Alfred Vail, die den Code im 19. Jahrhundert entwickelten, wollten eine möglichst umfassende Schriftrepräsentation schaffen.