Warum ist es wichtig?
Heutzutage sind die Medien mehr zu einem Teil unseres Lebens und unser Gesellschaft. Deswegen sind die Schule mehr und mehr digitalisiert und die Schüler*innen bekommen mehr und mehr Lernende über Internet oder mit hilfe von Internet oder andere elektronische Mittels. Es muss so sein weil es ist die meisten Schulgesetze gesagt, dass die Schüler*innen grundsätzlich in die Lage versetzt werden sollen, selbstbestimmt, sachgerecht, kreativ und sozial verantwortlich zu handeln. Dank der Digitalisierung, werden die Schüler befähigt, aktiv und verantwortungsvoll am sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben teilzuhaben.
Im Jahr 2020 wegen der Covid-Krise, als die Schulen geschlossen wurden, glücklich schätzen konnten sich alle, die bereits vor der Krise digitales Lernen im pädagogischen Prozess eingesetzt und sich für professionelles Schul- IT Management mit Lernplattformen entschieden hatten. Diese Schulen waren vorbereitet. In dieser Zeit wurde uns auch klar, wie wichtig die Digitalisierung in der Welt der Bildung ist.
Die Vorteile
- Dank der Digitalisierung ergeben sich neue Möglichkeiten der Bildungskonzepte.
- Die Lernenden lernen den Umgang mit digitalen Medien und Lerninhalte können individueller auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten werden.
- Schnelle und direkte Zusammenarbeit in der gesamten Klasse.
- Zurückhaltende Schüler bekommen leichter die Möglichkeit, sich am Unterricht zu beteiligen.
- Individuelle Fortschritte lassen sich besser kontrollieren.
- Kinder lernen frühzeitig mit digitalen Medien umzugehen.
- Gemeinsames Lernen soll Kindern das Erlebnis des Lernens leichter machen.
- Interaktive Lernerlebnisse sollen die Motivation verbessern.
- Der Lehrplan ist sehr viel mehr an die Lebensrealität der Schüler angelehnt, da das Internet aus dem Alltag nicht wegzudenken ist.
Die Nachteile
- Die Einarbeitung in den Umgang mit digitalen Medien erfordert viel Zeit, welcher für den Unterricht fehlt.
- Die meisten Lehrer sind technisch (noch) nicht versiert genug, sodass umfassende Schulungen nötig sind.
- Technische Störungen beeinflussen einen reibungslosen Unterricht.
- Die Ausstattung eines digitalen Klassenzimmers kostet viel Geld. Aufgrund dessen wird das Budget dann an einer anderen unangemessenen Stelle gekürzt.
- Die Sprache ist kein zwingendes Mittel mehr für die Beteiligung am Unterricht. Deswegen nehmt die Kommunikationsfähigkeit ab.
- Die häufige Nutzung digitaler Inhalte kann zu Suchtproblemen führen.
- Je nach Anwendung tritt der eigentliche Fachunterricht in den Hintergrund.
Wie sieht ein Digitalesklassenzimmer aus?
- Ein verlässliches und ausbaubares Netz
- Ein kabelgebundenes oder kabelloses Netzwerk in allen notwendigen Räumen der Schulen
- Installierte oder mobile Präsentationsgeräte in den Klassenräumen
- Peripheriegeräte in den Unterrichts- und Fachräumen: E-Boards
- Peripheriegeräte (je nach Bedarf): Netzwerkdrucker, Scanner, Dokumentenkameras
- Zusatzgeräte: Cart- und Aufbewahrungssysteme für mobile Geräte
- Planung von Softwarekauf und/oder -miete (Neuanschaffungen und Updates): Für den administrativen und für den pädagogischen Bereich (Server, Zugriffslizenzen, Schulnetzwerk)
- Geeignete pädagogische und fachspezifische Software für die jeweilige Schulform und Jahrgangsstufe
Wo gibt es momentan Schwierigkeiten bei der Digitalisierung an Schulen?
- Pädagog*innen und Verwaltung werden in kürzester Zeit nicht zu IT-Fachleuten. ➔ Kaum jemand kann beurteilen, was sinnvollerweise in der eigenen Schule zum Einsatz kommen soll, um professionell und nachhaltig zu arbeiten.
- Der Ausbau der Infrastruktur kann nicht über Nacht stattfinden. Es ist ein mehrjähriger Prozess.
- Meist gibt es weder eine notwendige plattformübergreifende Software, noch werden Datenschutz- und Sicherheitsregeln eingehalten.